
Meta verkleinert KI-Umstrukturierung und trennt sich von chinesischer Übernahme
Von Redaktion aktie.com
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Kernaussagen
Meta Platforms ermöglicht Tausenden Ingenieuren den Austritt aus speziellen KI-Trainingseinheiten, in die der Konzern sie im Mai 2026 versetzt hatte. Diese Kehrtwende erfolgt nur etwa einen Monat nach der umfassenden internen Umstrukturierung, wie Business Insider am 24. Juni 2026 berichtete.
Der Social-Media-Konzern hatte die betroffenen Mitarbeiter ursprünglich in Abteilungen versetzt, die sich auf das Training künstlicher Intelligenz konzentrieren. Die Entscheidung, nun einen Ausstieg anzubieten, deutet auf interne Spannungen oder operative Anpassungen in der KI-Strategie hin. Über die genaue Anzahl der betroffenen Ingenieure sowie die Gründe für die Kurskorrektur liegen keine öffentlichen Angaben vor.
Rückabwicklung der Manus-Übernahme unter politischem Druck
Parallel zu den internen Personalveränderungen wickelt Meta seine 2-Milliarden-Dollar-Übernahme des KI-Startups Manus ab. Nach einem Bericht von TechCrunch vom 13. Juni 2026 hat der Konzern die operative Trennung von dem chinesischstämmigen Unternehmen vollzogen und den Datenaustausch zwischen beiden Firmen eingestellt.
Diese Massnahme stellt den bislang konkretesten Schritt zur Erfüllung von Forderungen der Pekinger Regierung dar. Die chinesische Führung hatte offenbar Druck auf Meta ausgeübt, sich von Manus zu trennen. Die Übernahme war ursprünglich Teil von Metas Strategie, Kapazitäten im Bereich künstlicher Intelligenz auszubauen. Der Deal hatte ein Volumen von rund 2 Milliarden US-Dollar.
Workforce-Initiative mit Jobgarantie
Am 13. Juni 2026 kündigte Meta-Präsidentin Dina Powell McCormick eine 115-Millionen-Dollar-Initiative zur Ausbildung von Fachkräften an. Das Programm bietet kostenlose Schulungen in handwerklichen Berufen und garantiert den Absolventen nach Abschluss eine Anstellung.
Die Initiative entstand in Zusammenarbeit mit der mikeroweWORKS Foundation, die von dem TV-Moderator Mike Rowe geleitet wird. Details zur genauen Ausgestaltung des Programms, den angebotenen Berufsfeldern oder der geografischen Reichweite wurden nicht bekannt gegeben.
Investment in indisches Fintech-Startup Cred
Meta führte am 22. Juni 2026 eine Finanzierungsrunde für das indische Fintech-Startup Cred an. Das Unternehmen sammelte 900 Millionen US-Dollar ein und wird dabei mit über 4 Milliarden Dollar bewertet, wie CNBC berichtete. Meta wird als Minderheitsinvestor bei Cred einsteigen.
Cred hat sich auf digitale Finanzdienstleistungen spezialisiert und gehört damit zu den höher bewerteten Startups im indischen Technologiesektor. Der Gründer von Cred wechselte später zu WhatsApp, das zu Meta gehört. Weitere Details zur strategischen Ausrichtung der Partnerschaft oder geplanten Kooperationen zwischen beiden Unternehmen liegen nicht vor.
Bewertung durch Analysten
Die Finanzplattform Zacks bewertete Meta Platforms am 11. Juni 2026 als eines der qualitativ hochwertigsten Technologieunternehmen am Markt. Der jüngste Kursrückgang könnte nach Einschätzung der Analysten mehr Investoren dazu bewegen, die Aktie genauer zu betrachten. Konkrete Kursziele oder technische Kennzahlen nannte Zacks in der Analyse nicht.
Quellen
- Meta forced thousands of engineers into AI training work. Now it's giving some a way out.
- How a $4 billion Indian startup won Meta's backing but lost its founder to WhatsApp
- Meta reportedly moves to unwind $2B Manus deal after Beijing's demand
- Meta's MASSIVE workforce academy GUARANTEES jobs at finish line
- Are Investors Overlooking Meta Platforms Stock?
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