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S&P 500 fiel um 9% – Warum ich die Korrektur zum Nachkauf nutzte
ETFs31. März 2026· 2 Min. Lesezeit

S&P 500 fiel um 9% – Warum ich die Korrektur zum Nachkauf nutzte

Von Redaktion aktie.com

Der S&P 500 hat im März 2026 eine ausgeprägte Korrektur durchlaufen und verlor zwischenzeitlich rund 9 Prozent an Wert. Ende März notierte der US-Leitindex noch etwa 6 Prozent unter seinem bisherigen Allzeithoch. Die Kursrückgänge werden von Beobachtern in Zusammenhang mit der Eskalation des Iran-Konflikts gebracht, der mittlerweile über einen Monat andauert und die Finanzmärkte stärker belastet als zunächst erwartet.

Viele institutionelle und private Investoren nutzen die gesunkenen Kurse jedoch als Kaufgelegenheit. Die Strategie dahinter: Über einen längeren Zeitraum werden regelmässig feste Beträge investiert – unabhängig von kurzfristigen Schwankungen. Diese Methode wird als Dollar-Cost-Averaging bezeichnet und ermöglicht es, bei fallenden Kursen mehr Anteile zu erwerben und bei steigenden weniger. Langfristig kann das zu einem niedrigeren durchschnittlichen Einstiegspreis führen.

ETF-Optionen auf den S&P 500

Für Anleger im deutschsprachigen Raum stehen verschiedene Exchange Traded Funds zur Verfügung, die den S&P 500 abbilden. Der SPDR S&P 500 ETF (SPY) ist einer der liquidesten und ältesten am Markt. Das Forward-Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt derzeit bei 21 – niedriger als in der jüngsten Hochphase, aber historisch betrachtet noch erhöht. Die Dividendenrendite beträgt aktuell etwa 1,08 Prozent.

Zum Vergleich: Der SPDR S&P 500 Dividend ETF (SPYD), der auf dividendenstarke Titel im Index fokussiert, bietet eine Ausschüttungsrendite von 4,16 Prozent. Allerdings ist auch das Risiko anders verteilt – der maximale Kursverlust seit Auflage betrug bei SPY minus 55,19 Prozent, bei SPYD minus 46,42 Prozent. Weitere verbreitete Alternativen sind der iShares Core S&P 500 ETF (IVV) und der Vanguard S&P 500 ETF (VOO).

Marktstimmung trotz Abgabedrucks konstruktiv

Trotz der Korrektur und Mittelabflüssen aus Technologie-ETFs bleibt die Grundstimmung unter professionellen Marktteilnehmern mehrheitlich positiv. Viele Analysten bewerten den Rücksetzer als Einstiegschance und sehen die fundamentale Entwicklung der im Index vertretenen Unternehmen weiterhin intakt. Die Bewertungen sind durch den Kursrückgang erschwinglicher geworden, was vor allem langfristig orientierten Anlegern entgegenkommt.

Für Privatanleger in der Schweiz, Deutschland und Österreich bedeutet die aktuelle Marktlage: Wer einen langfristigen Anlagehorizont hat und nicht auf kurzfristige Liquidität angewiesen ist, kann Rücksetzer nutzen, um Positionen schrittweise aufzubauen. Wichtig bleibt dabei die Diversifikation – auch innerhalb von Indexfonds.

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