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Tesla übertrifft Erwartungen trotz rückläufiger Auslieferungen im Q1 2024
Aktien1. April 2026· 2 Min. Lesezeit

Tesla übertrifft Erwartungen trotz rückläufiger Auslieferungen im Q1 2024

Von Redaktion aktie.com

Tesla hat im ersten Quartal 2024 die Erwartungen der Analysten übertroffen, obwohl die ausgelieferten Fahrzeuge im Jahresvergleich rückläufig waren. Die Aktie des US-Elektroautoherstellers notierte am Mittwoch bei 379,08 US-Dollar, ein Plus von knapp 2 Prozent.

Auslieferungen über Konsensschätzungen

Tesla lieferte im ersten Quartal 2024 insgesamt 386.810 Elektrofahrzeuge aus – ein Rückgang von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Analystenschätzungen hatten im Vorfeld bei rund 366.000 Fahrzeugen gelegen, verglichen mit 337.000 Einheiten im ersten Quartal 2023. Das tatsächliche Ergebnis lag damit deutlich über den Markterwartungen, was den Kursanstieg erklärt.

Trotz des Rückgangs behauptete Tesla seine Position als weltweit grösster Hersteller von Elektrofahrzeugen. Kein anderer Automobilkonzern verkaufte im ersten Quartal mehr reine Elektroautos. Besonders dominant zeigte sich das Unternehmen auf dem US-Markt: Allein vom Model Y wurden 96.729 Einheiten abgesetzt, vom Model 3 weitere 30.842 Fahrzeuge.

BYD mit Wachstum, aber weiterhin auf Platz zwei

Der chinesische Konkurrent BYD, der oft als Herausforderer von Tesla genannt wird, lieferte im gleichen Zeitraum 300.114 Elektrofahrzeuge aus – ein Wachstum von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahl umfasst auch die Submarken des Konzerns. Trotz des positiven Wachstumstrends liegt BYD damit weiterhin deutlich hinter Tesla.

Hohe Investitionen belasten Bilanz

Finanziell stand Tesla im ersten Quartal vor Herausforderungen. Das Unternehmen verzeichnete einen Lageraufbau von 2,7 Milliarden US-Dollar – ein Zeichen dafür, dass produzierte Fahrzeuge nicht im gewünschten Tempo abverkauft wurden. Zusätzlich investierte Tesla 1 Milliarde US-Dollar in die Infrastruktur für künstliche Intelligenz, was die kurzfristige Profitabilität belastete.

Positive Signale kamen aus der Energiesparte: Der Umsatz in diesem Bereich stieg um 7 Prozent auf 1,64 Milliarden US-Dollar. Auch die Bereiche Service und sonstige Erlöse zeigten Wachstum.

Einordnung für Anleger

Für Privatanleger zeigt sich ein gemischtes Bild: Einerseits übertraf Tesla die Konsenserwartungen, andererseits bleibt der Jahresrückgang bei den Auslieferungen ein Warnsignal. Die hohen Investitionen in KI-Infrastruktur und der Lageraufbau deuten darauf hin, dass das Unternehmen mit Nachfrageschwächen und gleichzeitig mit hohen Zukunftsinvestitionen konfrontiert ist. Die Marktführerschaft bleibt intakt, doch das Wachstumstempo hat sich verlangsamt – eine Entwicklung, die im zweiten Quartal genau zu beobachten sein wird.

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