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Rentenvermögen und alternative Anlagen: Wie seht ihr das Thema für die eigene Altersvorsorge?
Claudia Neumann
Claudia Neumann02.05.2026 13:50

Hallo zusammen, ich bin gerade über das Thema Trump-Dekret zu Rentenvermögen gestolpert und finde das total spannend, auch wenn es ja erst mal die USA betrifft. Dort sollen Arbeitnehmer künftig leichter Zugang zu alternativen Anlageklassen in ihren Rentenkonten bekommen, um die Renditen zu steigern. Klingt im ersten Moment ja nicht schlecht, aber die Kritiker warnen halt vor höheren Risiken für künftige Generationen.

Das hat mich zum Nachdenken gebracht, wie ich selbst meine Altersvorsorge aufstelle. Ich bin 34, arbeite im Gesundheitswesen und habe zwei Kinder. Bisher setze ich auf ETFs wie den MSCI World und den Vanguard FTSE All World, also relativ breit gestreut und konservativ. Zusätzlich habe ich noch ein paar Einzelaktien wie Allianz und Siemens im Depot, aber die machen nur einen kleinen Teil aus.

Jetzt frage ich mich: Macht es Sinn, für die Altersvorsorge auch in alternative Anlageklassen zu gehen? Ich meine damit nicht unbedingt Krypto oder so was Verrücktes, sondern vielleicht Immobilien-ETFs, Rohstoffe oder sowas. Oder sollte man gerade bei der Altersvorsorge wirklich bei der klassischen Aktien-ETF-Strategie bleiben und lieber auf Nummer sicher gehen?

Bei mir ist es ja so, dass ich noch gut 30 Jahre bis zur Rente habe. Theoretisch könnte ich also auch mal einen kleinen Teil risikoreicher anlegen. Aber gleichzeitig bin ich eben auch Mutter und möchte nicht, dass meine Altersvorsorge irgendwann durch zu viel Risikobereitschaft gefährdet ist.

Wie macht ihr das? Habt ihr neben klassischen ETFs noch andere Bausteine in eurer Altersvorsorge? Und seht ihr das amerikanische Beispiel eher als Chance oder als Warnung?

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